Ab dem 4. Juli 2013 im Kino!

Aus­geze­ich­net mit dem Pub­likum­spreis beim Film­fest Zürich 2012

Mit den Worten kann man lügen, mit den Tönen nicht. Alena Cherny ist Konz­ert­pi­anistin mit Leib und Seele – ihr Spiel ver­rät Trauer und Wut, aber auch Enthu­si­as­mus und Liebe.

Fernab von ihren Eltern in einem Inter­nat in Kiew gross gewor­den, ist sie nach der Katas­tro­phe von Tsch­er­nobyl in die Schweiz emi­gri­ert. Heute ist sie als Kün­st­lerin etabliert und möchte sich einen Herzenswun­sch erfüllen: Der Musikschule ihres ukrainis­chen Heimat­dor­fes einen Flügel schenken. Zusam­men mit dem Instru­ment geht sie auf eine Reise in die Ver­gan­gen­heit. Sie besucht die Orte ihrer Kind­heit, ihre Mut­ter, aber auch das Inter­nat und – Tschernobyl.